Fachjury wählt Honorierungspolitik der LLB auf Platz eins

Vaduz, 23. März 2017. Die Lohnpolitik und -praxis der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB) für den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung wird sehr gut bewertet: Das Swiss Institute of Directors wählte es zum besten Lohnmodell 2016 der an der Schweizer Börse kotierten Unternehmen. Das LLB-Vergütungsmodell sei "beispielhaft", hält die Fachjury fest.

Swiss Institute of Directors kürt VR- und GL-Lohnmodell der LLB zum besten der in der Schweiz kotierten Firmen 2016

Der Verein Swiss Institute of Directors hat den Preis im Rahmen einer öffentlichen Feier heute Donnerstag, 23. März 2017, in Luzern verliehen. Die Fachexperten bewerteten die Lohnpolitik aller in der Schweiz kotierten Unternehmen nach Best-Practice-Governance-Richtlinien und kürten am Ende die Vergütungspolitik der LLB als "beispielhaft". Die LLB rangiert im Vergleich 2016 auf Platz eins und ist damit gleichzeitig das erste Bankinstitut, das diese Auszeichnung erhält.

"Die sehr gute Bewertung unseres Vergütungsmodells durch das unabhängige Fachgremium freut uns ausserordentlich. Es bestätigt uns, dass die Ausgestaltung der Lohnpolitik und Lohnpraxis für den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung nicht nur zeitgemäss, sondern beispielhaft ist und den neuesten Richtlinien und Führungskriterien entspricht", erklärt Hans-Werner Gassner, Verwaltungsratspräsident der LLB-Gruppe zur Auszeichnung.

Den Preis an die Vertreter der LLB übergab Valentin Vogt, der Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, im Beisein von Prof. Dr. Martin Hilb, dem Präsidenten des Vorstands des Vereins Swiss Institute of Directors. Der Verein bewertet die Lohnpolitik der in der Schweiz kotierten Firmen alle drei Jahre. Erstmals verliehen wurden die Auszeichnungen im Jahr 2010.

Das Vergütungsmodell der LLB-Gruppe

Das Vergütungsmodell der LLB-Gruppe wurde in Zusammenarbeit mit der FehrAdvice & Partners AG entwickelt und basiert auf den verhaltensökonomischen Forschungsergebnissen von Prof. Ernst Fehr von der Universität Zürich. Es ist darauf ausgerichtet, dass die Vergütung leistungsgerecht ausfällt. Dazu gehört, dass überdurchschnittliche Leistung einen positiven und unterdurchschnittliche Leistung einen negativen Effekt auf die Höhe der Vergütung hat. Entsprechend der Vergütungspolitik legt das Vergütungsmodell einen Fokus auf nachhaltiges, langfristig orientiertes Handeln.